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Bei Ihrer London Sprachreise möchten Sie sicherlich die bekanntesten Ecken Londons sehen. Dazu gehören natürlich Gebäude wie der Big Ben und die Tower Bridge, aber auch Plätze und Straßen, die das typische Leben Londons widerspiegeln.
So gehört der Piccadilly Circus für viele Besucher Londons zum Pflichtprogramm. Der Piccadilly Circus ist eine Straßenkreuzung im Londoner West End. Er wurde 1819 errichtet, um die Regent Street mit der Piccadilly Street zu verbinden. Die Piccadilly Street war damals schon eine bekannte Einkaufsstraße.
Heute beeindruckt der Piccadilly Circus mit großen Leuchtreklameschildern und vielen Geschäften, Restaurants und Shopping Malls. Nachtschwärmer besuchen den Piccadilly Circus wegen seiner Kneipen und Diskotheken. Zu den größten Touristenattraktionen rund um diesen berühmten Platz gehören das Shaftesbury Memorial, das Criterion Theatre und der London Pavillon. Außerdem befinden sich auf diesem Platz direkt zwei berühmte Brunnen: der Shaftesbury Memorial Brunnen und der Anteros Brunnen, irrtümlich im allgemeinen Sprachgebrauch als Erosbrunnen bezeichnet. Hier werden Sie sich bei Ihrer London Sprachreise bestimmt fotografieren lassen!
Wer gerne Gebäude besichtigt, sollte das Criterion Theatre besuchen. Dieses wurde 1874 von Thomas Verity unterirdisch errichtet und bietet Platz für 600 Theaterbesucher. Auch dem London Pavillon sollten Sie einen Besuch abstatten. Dieser wurde 1859 als Konzerthalle errichtet und wurde später als Varietétheater genutzt. 1934 wurde es in ein Kino umgebaut und war 1964 Ort der Erstaufführung des Beatlesfilms „A Hard Day’s Night“. Seit 2003 gehört der London Pavillon zum Trocadero Theatre.
Am Piccadilly Circus befindet sich das Luxuskaufhaus Fortnum & Mason, welches seine Türen seit 1707 dem gehobenen Publikum öffnet. Das vierstöckige Gebäude ist auf jeden Fall einen Besuch wert, allerdings wird hier nicht jeder Geldbeutel nach Belieben shoppen können. Delikatessen, Restaurants, Beautysalons … hier könnte man den ganzen Tag verbringen.
Zum Piccadilly Circus gelangen Sie am besten mit der U-Bahn, direkt unter dem Piccadilly Circus befindet sich die „Piccadilly Tube Station“. Der Platz wird nicht nur von Touristen, sondern auch von Einheimischen gut besucht und sollte in Ihre Shoppingtouren mit eingeplant werden!
Du magst Sport? Viele Menschen haben einen Lieblingssport, oder sogar zwei. Zum Anlass der Olympiaden 2012 in London hat das
British Council einige Übungen, Arbeitsblätter und Spiele zu den Olympischen Spielen herausgegeben. Wenn du also deine London Sprachreise nicht mit den Olympischen Spielen kombinieren konntest, hast du mit diesem strukturierten Übungsmaterial die Möglichkeit, dein Englischvokabular im Bereich Sport zu erweitern und zu vertiefen. Denn schließlich gibt es noch andere Sportarten als Fußball, Tennis und Basketball, oder?
Auf der Webseite des British Council findest du im Themenbereich Sports eine ganze Menge Texte, Videos, Spiele und Arbeitsblätter, die von A bis Z nach Sportart sortiert sind. So kannst du mit „archery“, Bogenschießen, beginnen und mit „wrestling“ aufhören. Natürlich kannst du dir auch nur die Sportarten heraussuchen, die dir am besten gefallen. Und sobald du dir das Vokabular einer Sportart angeeignet hast, kannst du versuchen, Sportsendungen auf Englisch anzuschauen, wie zum Beispiel auf Eurosports. So übst du nicht nur die Vokabeln, sondern auch dein Hörverständnis – sehr wichtig, wenn man zum Beispiel mit jemandem auf Englisch telefonieren muss! Aber unter den Sportarten wirst du nicht nur olympische Sportarten, sondern auch paralympische Sportarten finden. Die Paralympics sind die Olympischen Spiele für Sportler mit Behinderung. Du hast bestimmt schon einmal Rollstuhlbasketball im Fernsehen gesehen, oder? Stöbere einfach mal in den Sportarten, die dir das British Council auf seiner Webseite vorstellt, herum. Du findest sicherlich eine Menge interessanter Sachen!
Wenn du dann nochmal deinen neuen Wortschatz üben möchtest, kannst du dieses witzige Vokabelspiel machen: Hier musst du erraten, welche Sportart auf dem Bild zu sehen ist, und dabei läuft auch noch ein Countdown! Vielleicht kannst du dieses Spiel ja mit deinen Mitschülern oder Freunden spielen, wer wird wohl die höchste Punktzahl erlangen?
Wie du siehst, mit dem richtigen Ansporn macht Englisch lernen richtig Spaß – und wenn du dann bei deiner lang ersehnten London Sprachreise das „Olympic Village“, olympische Dorf, besichtigst, erinnerst du dich bestimmt an alle Sportvokabeln!
Das britische Teetrinken ist eine oft besprochene Tradition in Englisch Sprachkursen. Wo der Deutsche eher Kaffee trinkt, trinkt der
Brite Tee – begleitet von herzhaften oder süßen Köstlichkeiten. Was sich im 19. Jahrhundert zu einem gesellschaftlichen Ereignis für junge Damen entwickelte, ist heute eine sehr ernstgenommene Tradition, die die Briten gerne befolgen.
So werden Sie bei Ihrer Sprachreise in London sicherlich bemerkt haben, dass viele Restaurants und Hotels zum Afternoon Tea einladen. Ob kulinarische Köstlichkeiten oder ein heimeliges Ambiente mit Kaminfeuer: Es kommt ganz darauf, was man sucht und vor allem, wie viel der Geldbeutel hergibt. Denn nicht jeder Afternoon Tea ist gleich Afternoon Tea, und für Touristen ist es am besten, einen Insidertipp zu haben, um nicht beim ersten Teeereignis enttäuscht zu werden.
So bietet die FAZ einen kleinen Überblick über berühmte Londoner Adressen, die den Afternoon Tea anbieten: das Dean Street Townhouse zum Beispiel serviert den Afternoon Tea für 16 Pfund in einem etwas anrüchigen Ambiente, einem Ante-Room Boudoir, und begleitet das starke Aufgussgetränk mit Battenberg-Torte und Lachssandwich. Dabei ist das Townhouse natürlich nicht nur wegen seiner Küche, sondern auch wegen seiner Lage beliebt, denn es liegt im Soho – beliebter Stadtteil der Gayszene und Teil Chinatowns.
Ein anderer heißer Tipp, allerdings für einen fast dreifachen Preis, ist das Dorchester Hotel, welches in der vornehmen Park Lane liegt. Hier wird der Tee fünfmal täglich von 13.15 Uhr bis 17.15 Uhr serviert, begleitet von feinstem chinesischem Tee und eigens für den Afternoon Tea entwickelte Dim-Sum Kreationen. So kostet der Tea For One im The Promenade Saal zum Beispiel 46.12 Pfund. Aber gönnen Sie sich dieses Vergnügen ruhig bei Ihrer London Sprachreise, schließlich soll man ja nicht nur die Sprache erlernen, sondern auch Land und Leute kennenlernen – und dazu gehört ganz bestimmt der Afternoon Tea.
Vielleicht haben Sie ja im Englisch Sprachkurs noch über andere britische Gepflogenheiten gesprochen, die Sie neugierig gemacht haben. Wie man so schön sagt: andere Länder, andere Sitten. Und: Es geht nichts über Ausprobieren, der Afternoon Tea sollte bei Ihrer Sprachreise in London unbedingt mit eingeplant werden!
Die meisten Menschen werfen bei der Ankunft in England nur einen flüchtigen Blick auf die berühmten weißen Kreidefelsen von Dover und die mächtige Burg, die auf ihnen thront. Sie sind auf der Durchreise zu ihren eigentlichen Zielen auf der britischen Insel: Zu Kultur- oder Wanderreisen, zu Besuch bei Freunden oder zu Erwachsenen Sprachreisen um ihr Englisch zu verbessern.
Dies ist schade, denn Dover Castle gehört zu den besterhaltenen mittelalterlichen Burgen des Landes und ist eine ausführliche Besichtigung wert. Wer sich zu einer Englisch Sprachreise in London oder in einem anderen Schulort im Südosten aufhält, kann Dover leicht mit dem Zug erreichen: Vom Bahnhof Dover Priory sind es nur etwa 500 Meter Fußweg.
“The Key to England” wurde Dover im Mittelalter genannt und schon die Kelten wussten um die strategische Bedeutung des Hügels
an einer Stelle, wo England lediglich 35 Kilometer vom Festland entfernt ist und die französische Küste an klaren Tagen mit dem bloßen Auge zu erkennen ist. Ausgrabungen bewiesen, dass der Hügel schon zur Bronzezeit (2000 – 1000 v.Chr.) besiedelt war. Die Römer errichteten zwei Leuchttürme in Dover, von denen einer bis heute erhalten geblieben ist. Die heutige Burg wurde im 13. Jahrhundert auf den Grundmauern einer älteren Befestigungsanlage der Angelsachsen erbaut. Der große mittelalterliche König Henry II., von dem jeder während einer Englisch Sprachreise hören wird, ließ die innere Burg (Keep) und die langen Verteidigungsmauern erbauen. Eine besondere Leistung gelang den Engländern 1216, als der französische König Louis VIII. die Burg belagern ließ: Sie gruben einen Tunnel unter den Belagerern hindurch und griffen sie von außen an. Noch heute sind Reste der Tunnelanlage zu sehen.
Während des englischen Bürgerkriegs im 17. Jahrhundert gelang es den republikanischen Truppen, die Burg mit einem Trick zu erobern, so dass Dover Castle von größeren Zerstörungen verschont blieb. Ende des 19. Jahrhunderts, als England eine Invasion durch Napoleon befürchtete, wurde die Burg zum letzten Mal umgebaut, verstärkt und erweitert. Für die englischen Truppen wurden dazu neue Barracken geschaffen, für die die unterirdischen Tunnel ausgebaut wurden. Diese Tunnelanlagen waren auch im 2. Weltkrieg noch einmal von Nutzen, als in ihnen ein militärischer Kommandoposten und ein Lazarett eingerichtet wurden.
Dover Castle ist bei Erwachsenen Sprachreisen eines der beliebtesten Ausflugsziele, das vielen Sprachschülern schon aus Filmen bekannt ist: Unter anderem Franco Zeffirellis Hamlet wurde hier 1990 gedreht. Neben den oberirdischen Befestigungsanlagen können Besucher die Tunnelanlagen erkunden und das Princess of Wales’s Royal Regiment Museum besuchen.
In der sich stets wandelnden Clubszene von Soho gibt es nur wenige Lokale, die auf eine lange Vergangenheit zurück blicken können. Ein solcher Ort ist das Café de Paris in der Coventry Street am Piccadilly Circus. Teilnehmer an Sprachreisen für Erwachsene sollten sich einen Abend in diesem historischen Lokal auf keinen Fall entgehen lassen, in dem heute Cabaret, Burlesque und Livemusik geboten wird. Der Besucher kann aktuell wählen zwischen dem Wam Bam Club, dem Cabaret-Spektakel “La Reve” und den Partynächten des Kitsch Lounge Riot Clubs, die gewöhnlich unter einem bestimmten Motto stehen und bis 3.00 Uhr nachts dauern. Wer auf einer Englisch Sprachreise nach London ausgiebig feiern will, ist hier richtig.
Das Café de Paris öffnete 1924 zum ersten Mal seine Pforten. Es war eine Zeit des
großen gesellschaftlichen Umbruchs, der die Metropolen der Welt erfasst hatte: Frauen trugen zum ersten Mal kurze Kleider oder gar Hosen und schnitten sich die Haare ab. Es war die Zeit als Jazz und Charleston populär wurden und die “Bright Young Things”, die Scott Fitzgerald in seinen Büchern beschrieb, die ersten langen Partynächte feierten. In London wurde das Café de Paris vor allem durch die wiederholten Besuche des Prince of Wales, dem späteren Edward VIII., zum beliebtesten Nachtclub der Society. Das erlesene Publikum zog wiederum die größten Stars der Epoche an, darunter Cole Porter und Marlene Dietrich. 1929 drehte der Filmemacher André Dupont den Stummfilm “Piccadilly” im Café de Paris, der den Ruhm des Clubs noch vergrößerte. Heute ist der restaurierte Film ein sehenswerter Einblick in die “Roaring Twenties” von London. Wer eine Englisch Sprachreise nach London unternimmt, kann den Film als DVD im Fachhandel erwerben.
Das Café de Paris wollte sich vom 2. Weltkrieg und den deutschen Luftangriffen auf London nicht unterkriegen lassen und feierte auch während des “Blitz” weiter. Unter vier Stockwerken Mauerwerk fühlte man sich sicher. Ein tragischer Trugschluss, denn am 8. März 1941 schlugen zwei Bomben in das Gebäude ein und töteten 80 Gäste, darunter den Jazzmusiker Ken “Snakehips” Johnston, der an diesem Abend auf der Bühne stand. Doch 1948 eröffnete der renovierte Club seine Pforten wieder und setzte seine Erfolgsgeschichte bis in die heutige Zeit fort. Zu den Gästen gehörten Frank Sinatra, Grace Kelly , Andy Warhol, Mick Jagger und viele andere Weltstars. Besucher, die heute während ihrer Sprachreisen für Erwachsene einen Abend im Café de Paris verbringen, befinden sich also in bester Gesellschaft.
Eine neue Sprache zu lernen steht auf der To-Do-Liste vieler junger Menschen. Es erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Karriere, erleichtert die Kommunikation im Ausland und eröffnet interessante Einblicke in andere Kulturen. Oft reichen diese Anreize jedoch nicht aus, um im Alltag die Motivation beim Sprachenlernen aufrecht zu erhalten. Wie schafft man es, dauerhaft am Ball zu bleiben? Mit welchen Strategien kann man sich leicht selbst motivieren und spürbare Ergebnisse erzielen?
Meist macht man beim Erlernen einer neuen Sprache anfänglich schnell Fortschritte, vor allem wenn man zum Beispiel auf einer der Sprachreisen England für Schüler mit dem Lernen begonnen hat. Jedoch kommt jeder Sprachenlerner früher oder später an einen Punkt, an dem er das Gefühl hat, nicht weiterzukommen oder sich gar zu verschlechtern. Sobald es an Erfolgserlebnissen mangelt, stellt sich leicht das Gefühl ein, keinen Spaß mehr am Lernen zu haben. Viele geben an dieser Stelle auf und begraben ihren Traum von der Beherrschung einer anderen Sprache. Sie beginnen sich einzureden, dass sie vielleicht gar nicht so begabt sind, wie sie anfangs dachten. Diese Enttäuschung lässt sich durch einfache Strategien vermeiden, denn das Problem liegt meist nicht in der Begabung, sondern in ineffektiven Lernstrategien und mangelnder Motivation.
Besonders wichtig ist es, sich explizite Ziele zu setzen. Die Aussage „Ich möchte Spanisch lernen“ ist ungefähr genauso vage wie „Ich
möchte erfolgreich sein“ und deswegen auch wenig zielführend. Derartig schwammig gefasste Pläne lassen sich schwer verwirklichen, sodass jede noch so große Anstrengung fast automatisch zu Enttäuschungen zu führt. Wer seine Ziele jedoch klar definiert und in überschaubare Aufgaben aufbricht, wird sich nicht nur leichter motivieren können, sondern auch mehr Erfolg beim Fremdsprachenlernen haben. So lässt sich zum Beispiel das Ziel, jede Woche zwanzig neue Vokabeln zu lernen und einen Film in der Originalsprache zu schauen, leicht in die Tat umsetzen. Wichtig ist auch, dass die Anstrengungen beim Sprachenlernen belohnt werden. So kann man sich zum Beispiel für das Bestehen einer bestimmten Prüfung einen Urlaub oder einen Sprachkurs in dem Land gönnen, dessen Sprache man lernt, zum Beispiel eine London Sprachreise. Die Sprachreisen England für Schüler bieten durch den Austausch mit anderen, die dieselbe Sprache lernen, zusätzliche Motivation, da man sich gegenseitig anspornen kann.
Wer also sein Ziel, eine andere Sprache zu beherrschen, nicht aus den Augen verlieren will, sollte sich ein klares Bild von dem gewünschten Ergebnis machen und den Lernprozess in kleine Etappen aufteilen. Anreize wie eine London Sprachreise helfen ebenfalls, die eigene Motivation zu verstärken
Wer eine Sprachreise nach England unternimmt, wird früher oder später mit William Shakespeare konfrontiert. Der Dichter aus Stratford-on-Avon gilt auch 500 Jahre nach seinem Tod noch immer als wichtigster Autor der Insel, dessen Schauspiele ständig aufgeführt werden. Die hoch angesehene Royal Shakespeare Company betreibt gleich zwei Theater mit mehreren Bühnen, in denen immer wieder Shakespeare aufgeführt wird. Das Barbican Theatre im Herzen von London und das Royal Stratford Theatre/ The Swan in Stratford-on-Avon. Doch wer seinen Aufenthalt mit einem wirklich authentischen Shakespeare-Erlebnis verbinden will, muss ins Globe Theatre am Südufer der Themse gehen.
Zu Shakespeares Lebzeiten Ende des 16. Jahrhunderts galt das Theater noch als ein Sündenpfuhl und Schauspieler waren kaum besser angesehen als Prostituierte. So waren sie dann auch gezwungen ihre Vorstellungen im Stadtteil Southwark südlich der Themse zu geben, wo sich auch billige Kneipen und einschlägige Etablissements befanden, die in der ehrwürdigen City of London nicht willkommen waren. In Southwark entstanden die ersten festen Theaterbauten, in denen Schauspielensembles regelmäßig neue Stücke von aktiven Autoren präsentierten. Einer dieser Autoren war der junge William Shakespeare, der 1599 mit dem Globe Theatre sein eigenes Schauspielhaus bekam. Dieses wurde damals mit dem noch heute gespielten Königsdrama “Henry V” eröffnet. Bereits 1613 brannte das aus Holz gebaute Theater ab und wurde neu errichtet, ehe es 1642 von den Puritanern endgültig geschlossen wurde und bald darauf verfiel.
Nicht nur für die vielen Touristen und Sprachstudenten, die an einem Sprachkurs England teilnehmen, wurde in den 90er Jahren
der Plan entwickelt, eine Rekonstruktion des Globe Theatres vorzunehmen, in der Shakespeare “wie im Original” gespielt werden sollte. Heute zeigt Shakespeare’s Globe Theatre neben Stücken des als “The Bard” hochverehrten Autors aus Stratford auch viele andere Produktionen. Wer sich für eine Sprachreise in England aufhält, kann mit der ganzen Klasse nicht nur günstigere Eintrittskarten bekommen, sondern auch an Führungen im Theater teilnehmen und so einen noch besseren Einblick in die Welt Shakespeares bekommen.
Nicht nur die Atmosphäre in diesem Theater ist eine ganz Besondere, sondern auch die Preisgestaltung: Wie schon zu Shakespeares Zeiten sitzt die “reiche” Bürgerschaft auf den höheren Sitzbänken, während das einfache Fußvolk (im Globe Theatre “Groundlings” genannt) für nur 5 britische Pfund Stehplätze vor der Bühne hat. Eine großartige Möglichkeit, den Sprachkurs England um ein einzigartiges Theatererlebnis zum kleinen Preis zu ergänzen.
Bei Sprachreisen England ist London das beliebteste Ziel überhaupt. Kein Wunder, denn hier bekommt man nicht so schnell Langeweile und für jeden Geschmack ist das Richtige dabei. Die beliebtesten Shoppingmeilen Europas, ein reiches Angebot an Kunst und Kultur, ein abwechslungsreiches Angebot im Bereich Nachtleben, Clubbing und Gastronomie, Schlösser und Burgen oder zahlreiche grüne Oasen für sportlichen Aktivitäten oder einen gemütlichen Spaziergang. London ist enorm vielseitig.
Das London Eye wurde zwar erst in jüngster Zeit erbaut, hat sich aber trotzdem zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gemausert. Das größte Riesenrad Europas mit einer Höhe von 134 Metern ermöglicht eine einzigartige Sicht über die Metropole. Bis zu 40 Kilometer weit kann man von hier aus über die Stadt schauen und bekommt eine genaue Vorstellung von der tatsächlichen Größe Londons.
Das British Museum beherbergt mit circa 6 Millionen Sammlungsstücken auf 94 Galerien verteilt eine der größten Sammlungen der ganzen Welt. Hier findet sich mit Sicherheit für jeden Kunstgeschmack das Richtige. Alle Stücke zu besichtigen ist jedoch eine unmögliche Aufgabe. Daher sollte man sich vor dem Besuch gezielt für 2 bis 3 Galerien entscheiden.
Eine weitere Sehenswürdigkeit die jährlich Millionen von Besuchern anzieht ist der Buckingham Palace. Hier können Sie den Royals ganz nahe kommen und während der Besuchszeiten sogar die königlichen Gemächer von innen sehen.
Ursprünglich als königliches Jagdrevier genutzt steht der Hyde Park seit dem 17. Jahrhundert der Öffentlichkeit zur Verfügung und bildet die grüne Oase der Stadt. Zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Fahrrad können Sie hier auf Entdeckungstour gehen. Die Seen des Parks laden zu einem romantischen Bootsausflug ein. Viele junge Leute und Studenten nutzen den Hydepark gerne als Treffpunkt.
Das London Dungeon ist nichts für schwache Nerven. Zahlreiche Schauspieler die im gesamten Gruselkabinett verteilt sind, sollen den Besuchern live die dunkle Seite der englischen Geschichte vermitteln. So begegnen einem hier pestkranke Frauen oder furchteinflößende schwarze Ritter die den Weg versperren.
Im Wachsfigurenkabinett Madame Tussaud’s können Sie dann dem täuschend echten Doubel aus Wachs Ihres ganz persönlichen Lieblingsstars einen Besuch abstatten. Auf einem Foto ist der Unterschied zwischen Wachsfigur und Original kaum zu erkennen.
Waren Sie bereits in London oder planen Ihre Sprachreise England in der britischen Metropole? Schreiben Sie uns wie Sie sich London vorstellen oder welche Sehenswürdigkeiten Sie besonders fasziniert haben. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.
