Archive for the ‘Spanisch Sprachreisen’ Category
Sprachreisen sind in viele Länder möglich und entscheidet man sich für eine Sprache, so ist man nicht nur an ein Land gebunden. Viele Orte unserer Welt teilen sich die gleiche Sprache. Somit kann eine Spanisch Sprachreise nicht nur in Spanien, sondern auch außerhalb Europas gelernt werden. In Lateinamerika sprechen alle Länder, bis auf Brasilien, Spanisch. Die Auswahl ist demnach enorm. Doch soweit muss man gar nicht erst reisen, denn das nahegelegene Spanien bietet reichlich, um einen Aufenthalt aufregend zu gestalten.
In Spanien hat StudyGlobal einige Sprachschulen. Jeder Ort hat seine Highlights und sollte nach den eigenen Bedürfnissen gewählt werden. Barcelona ist eine sehr dicht besiedelte Stadt, die eigentlich niemals schläft. Hier fühlt sich jeder wohl; ob Surfer-Boy oder Kultur-Junkie, keiner hat an dieser Stadt etwas zu bemängeln. Aber auch die Hauptstadt Madrid kommt mit nichts nach. Zugegeben das Meer ist hier etwas weit entfernt, doch wer das schöne Madrid für sich entdeckt hat, wird den Strand nicht wirklich vermissen. Falls aber das Meer eines der wichtigen Kriterien sein sollte, dann kann alternativ zu Barcelona Alicante gewählt werden. Hier ist das Baden wahrscheinlich etwas angenehmer. Dank der University of Alicante ist der Anlauf an Studenten groß. Touristen reisen ebenfalls gerne her und genießen das, verglichen mit Barcelona oder Madrid, ruhigere Nachtleben.
Ein anderer Fleck Spaniens, darf auf keinen Fall unbeachtet gelassen werden. Andalusien ist einer der schönsten Regionen Spaniens. Das Freizeitangebot könnte vielseitiger nicht sein. Tauchen, Segeln und selbst Wanderungen in Andalusien sind nur einige der vielen Aktivitäten. Zusätzlich finden sich hier vier Destinationen von StudyGlobal wieder, wie Málaga, Sevilla, Almuñécar und Granada. Jede Stadt hat auch hier ihren eigenen Charme. Almuñécar ist zum Beispiel eine sehr kleine Stadt mit weniger als 30.000 Einwohnern. Doch gerade das heimatliche und typisch andalusische Leben macht die Stadt so sehenswert. Direkt am Meer und den nahezu tropischen Temperaturen das ganze Jahr über, lässt es sich hier auch für längere Zeit leben. Das gleiche könnte für Málaga gelten, nur die Einwohnerzahl ist hier um einiges größer. Granada und Sevilla sind leider nicht in direkter Strandnähe, trotzdem sind beide Städte beliebte Ziele. Hinzu kommt, dass Sevilla auch eine Studentenstadt ist und somit kommen Studenten aus aller Welt hierher.
Weg vom Festland, kann Spanisch auch auf der, bei den Deutschen sehr beliebten, Insel Mallorca gelernt werden. Platziert in Palma, kann der Ballermann jeden Abend aufgesucht werden. Falls das aber nicht erwünscht ist, Palma hat auch andere Facetten.
Wenn es darum geht Spanisch Sprachreisen zu unternehmen, so gehört eine Stadt mit Sicherheit auf die To-Do Liste – Granada. Mit seinen etwa 240.000 Einwohnern gilt die Stadt in Andalusien als eine der bedeutendsten Studentenstädte. Kein Wunder also, dass hier das Jahr eine ganze Menge los ist und gefeiert wird. Viele Veranstaltungen ziehen nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische aus ganz Spanien in das zauberhafte Granada, um an den Festivitäten teilzuhaben. Wer also Spanisch lernen möchte, oder aber auch nur ein bisschen Urlaub sucht, der sollte sich die folgenden Termine vormerken.
Im Januar kann man gleich zu Anfang auf seinen Spanisch Sprachreisen in Granada zwei Veranstaltungen, die jährlich groß gefeiert werden, erleben. Zum einen der 2. Januar, der Tag, an welchem man der Eroberung Granadas aus dem Jahre 1492 gedenkt. Eine große Parade zieht zum Rathaus, wo auf dem Hauptbalkon dann das jüngste Ratsmitglied steht, mit dem Banner winkt und mit den Worten „Spanien, Kastilien, Granada, für die berühmten Könige, Isabella und Ferdinand“ an die Geschichte erinnert. Am 5. Januar wird wie überall in Spanien die Ankunft der 3 Könige gefeiert. Jedoch findet man in Granada die älteste Parade, die bis auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurückgeht. Seit den 80ern kamen sogar Tiere und Zirkusartisten zu der Parade hinzu und machen diese so noch bunter und spektakulärer für die Zuschauer.
Im Februar geht es gleich weiter mit der Ehrung des San Cecilio, dem Patron der Stadt. Neben einer großen Messe wird zu Feier des
Tages auch ein Wettbewerb unter den Gastronomen ausgetragen. Die beste Möglichkeit, um sich auf seinen Sprachreisen in Spanien von der andalusischen Küche verführen zu lassen. Am 25. Mai wird der Jahrestag der Mariana Pineda gefeiert. Zu Ehren dieser jungen politischen Heldin aus dem 19. Jahrhundert, gibt es an ihrem Todestag viele kulturelle Veranstaltungen und Tanz auf den Straßen.
So schön und historisch, wie der älteste Stadtteil Granadas, „Albaicin“, ist auch das gleichnamige Festival. Hier kommen Pilger in traditioneller Kleidung auf ihrem Pferd angeritten und mit Kutschen angefahren und geben ein beeindruckendes Bild wieder, so als ob man sich auf seinen Sprachreisen in Spanien in der Vergangenheit befinden würde. Gemeinsam reiten sie zur Kapelle des Sant Miguel. Ein weiteres interessantes Ereignis ist das Fest zur Erinnerung an die Entdeckung Amerikas. Schließlich war dies ein wichtiger Moment in der spanischen Geschichte, da dieser Zeitpunkt eine politische und ökonomische Wende mit sich brachte und der spanischen Herrschaft zumindest zeitweise mehr Macht einräumte. Ein großes Festival, soll diesen Moment würdigen.
In einer globalisierten Welt, wie wir sie heute kennen, ist die interkulturelle Kompetenz eine Fähigkeit, die fast jeder Arbeitgeber als
Soft Skill voraussetzt. Kein Wunder, schließlich sind heutzutage viele Unternehmen international tätig und kommen so in den ständigen Austausch mit anderen Kulturen und Ländern. Deshalb gilt es gewisse Grundregeln zu beherrschen, um eine internationale Arbeit aufnehmen zu können. Und auch wenn die neue Arbeit nur in der Heimat fungiert, so ist eine Ausübung des zukünftigen Jobs ohne interkulturelle Kompetenz beim Aufeinandertreffen unterschiedlichster Kulturen und Religionen undenkbar.
Ganz wichtig und fundamental ist ein gutes Allgemeinwissen in Bezug auf die verschiedenen Kulturen. Bei den nicht christlich geprägten Ländern spielt Religion in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens eine große Rolle. So ist vor allem das Essen und Trinken in jüdisch und muslimisch geprägten Regionen stark von ihrer Religion beeinflusst. Deshalb sollte europäischen Geschäftspartnern bekannt sein, dass man bei einem muslimischen Geschäftsessen besser kein Schweinefleisch auftischt und bei einem jüdischen Kunden auf Milchprodukte verzichtet. Und auch bei Fleisch muss man bei jüdischen Geschäftsleuten aufpassen, denn sie verzehren nur die Produkte der Wiederkäuer. Möchte man bei seinen Geschäften einen Erfolg verzeichnen, so sollte man sich aus Höflichkeit an jene Tabus halten und diese auch kennen.
Sind wir schon mal beim Essen, so ist auch das Thema Tischmanieren sehr ernst zu nehmen. Wir Europäer sind es gewohnt uns am Tisch diskret und vornehm zu verhalten, was für uns bedeutet: kein Schmatzen und schon gar kein Rülpsen. In China versteht man unter Tischmanieren aber genau das. Diese geräuschvollen Äußerungen gelten als respektvoll und zeigen, dass das Mahl sehr gut schmeckt. Außerdem isst man nicht selten von einem Drehtisch, worauf alle Speisen serviert und geteilt werden.
Pünktlichkeit ist auch ein Teil der interkulturellen Kompetenz, welcher hilfreich für geschäftliche Abwicklungen sein kann. Befindet man sich zum Beispiel in Italien oder in der Türkei, so sollte man ein Zuspätkommen bei seinen Geschäftspartnern nicht gleich als unhöflich werten. Denn es bedeutet nicht, dass sie den Termin nicht ernst oder wichtig nehmen. In Asien hingegen wird Pünktlichkeit großgeschrieben. Ausreden werden nicht gelten gelassen. Vor allem wir Deutsche gelten in der Welt als sehr pünktlich. Halten wir uns in anderen Ländern nicht an diesen Stereotyp, so wird das schnell als Unhöflichkeit interpretiert.
Natürlich beweist man auch mit Sprachenkenntnissen interkulturelle Kompetenz. Spricht man selbst nur ein paar Sätze in der anderen Sprache, so wird diese Geste vom Gegenüber sehr freudig aufgenommen. Vorsicht nur mit der Aussprache, damit es nicht zu unangenehmen Missverständnissen kommt.
Das Weihnachten überall ein bisschen anders gefeiert wird, ist sicher für keinen eine große Überraschung. Doch haben wir eigentlich schon die Vorstellung, dass letztlich überall Santa Claus bzw. der Weihnachtsmann der ist, auf welchen sich die Kinder freuen und der die Familie beschert. Nun, unternimmt zur Weihnachtszeit eine Spanisch Sprachreise in den katalonischen Raum, so wird man in dieser Hinsicht eines besseren belehrt. Denn hier feiert oder erwartet man nicht den Weihnachtsmann, sondern den sogenannten „Caga Tio“.
Jeder, der vielleicht schon mal zuvor Sprachreisen in Spanien unternommen hat, wird wissen, dass „tio“ auf Deutsch „Onkel“ bedeutet. Es kann aber auch der Baumstamm bzw. Holzklotz gemeint sein, so wie in diesem Fall. „Caga“ ist das spanische Wort für „kacken“. Setzt man also die beiden Worte zusammen, wird daraus das scheißende Holzscheit. Dieser Holzklotz ist meist mit einem witzigen Gesicht verziert, trägt ein rotes Mützchen und wird entweder vor dem Kamin oder mitten im Wohnzimmer platziert. Damit er nicht friert bekommt er außerdem eine Decke übergelegt. Pünktlich am 8. Dezember wird „Caga Tio“ dort platziert und von nun an bis zum Weihnachtsabend von den Kindern gepflegt. Das heißt, er bekommt jeden Abend Äpfel, Orangen, Nougat-/ Mandelschokolade oder Brot und wird damit gefüttert. So wird er gut gefüllt, damit er am Ende auch wirklich etwas ausscheiden kann.
Am Weihnachtsabend bekommen die Kinder alle einen Stock in die Hand und dann kann es mit der Bescherung losgehen. Nun wird auf „Caga Tio“ eingehauen, damit er auch wirklich anfängt zu „kacken“ – und zwar die Weihnachtsgeschenke, die dann unter der Decke, die den kackenden Holzstamm die letzten Wochen warm hielt, hervorkommen. Dabei wird ein Lied gesungen, dessen Zeilen unter anderem folgende sind: Wenn du nicht gut kackst, schlage ich dich mit dem Stock, also kack gut. Sobald sie dieses Lied gesungen und Caga Tio lange genug mit dem Stock gehauen haben, entdecken die Kinder ihre Geschenke unter der Decke, welche sich über die letzten Vorweihnachtsabende dort, dank der guten Pflege, angesammelt haben.
Desweiteren wird man auf seiner Spanisch Sprachreise „Caganer“ begegnen, eine, wie der Name schon verrät, kackende Porzellanfigur, die es etwa seit dem 18. Jahrhundert gibt. Diese wird am Weihnachtsabend versteckt (meist in der Krippe oder ähnlichen Weihnachtsdekorationen). „Caganer“ soll jedoch nicht die religiösen Traditionen veralbern, sondern vielmehr ist er ein Symbol für Glück. Seine Kacke soll das Land fruchtbar machen und sorgt somit für eine gute Ernte. Heutzutage ist es natürlich vordergründig Spaß für die Kinder.
Die Suche nach einer passenden Unterkunft ist für viele meist das größte Problem beim Vorbereiten einer Sprachreise. Man hat schon so viel Geld für den Flug ausgegeben und vor Ort warten auch noch unkalkulierbare Kosten für die Freizeitgestaltung, das Essen oder Souvenire usw. Deshalb ist es meist die Unterkunft, bei der man, wenn möglich, noch etwas sparen möchte. Und mithilfe von Onlineplattformen wie Airbnb und Couchsurfing ist es tatsächlich möglich. Alles, was man braucht, ist ein Profil und dann kann man auch schon loslegen.
Airbnb heißt ausgeschrieben Air Bed and Breakfast. Und genau so begann auch die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Im Jahr
2007, als in San Francisco gerade eine große Messe tagte, stellten die Gründer Joe Gebbia und Brian Chesky ihr Loft mit drei Luftmatratzen (auf Englisch gleichzusetzen mit „Airbed“) und Frühstück (Breakfast) zur Verfügung. Dabei stellten sie fest, dass es zahlreiche Menschen gibt, die Übernachtungsmöglichkeiten dieser Art suchen. So verdienen nicht nur Gastgeber ein zusätzliches Taschengeld und Reisende erhalten eine preiswerte Unterkunft, sondern man erhält als Besucher (aber auch als Vermieter) einen authentischen Einblick in das Leben und die Kultur des jeweiligen Landes. Und so war Airbnb geboren. Mit dem Programmierer Nathan Blecharczyk wurde schließlich das Onlineportal eröffnet, von welchem man seitdem Schlafplätze für eine Sprachreise vermieten und buchen kann. Und so ist das Unternehmen heute mit über 192 Ländern und mehr als 26.000 Städten das weltweit größte Portal für Privatunterkünfte.
Noch günstiger geht es sogar mit dem Couchsurfing-Portal. Der Name spricht schon für sich. Man „surft“ auf einer Couch und das für umsonst. Dabei handelt es sich auch um eine Onlineplattform, bei welcher man sein Profil erstellt und so nach passenden „Couchen“ im jeweiligen Land bzw. in der jeweiligen Stadt suchen kann. Die Bewertungen und Beschreibungen auf den verschiedenen Profilen helfen bei der Einschätzung der Unterkunft. So kann man bei einer Sprachreise London Glück haben, direkt im Zentrum unterzukommen und mit Londonern höchst persönlich in Kontakt zu treten. Und meist erhält man sogar nicht nur eine Couch, sondern ein richtiges Bett mit eigenem Zimmer. Außerdem bieten viele Gastgeber auch persönliche Touren durch die Stadt oder gemeinsames Essen an. So bekommt man nach einer tollen Erfahrung einer Sprachreise London vielleicht selbst Lust, das gleiche auch für andere Reisende anzubieten. Denn von diesem Austausch lebt Couchsurfing. Ein Geben und Nehmen, bei welchem der kulturelle Austausch im Vordergrund steht.
Viele junge Menschen zieht es heute immer mehr ins Ausland. Kein Wunder, schließlich schreitet die Globalisierung unaufhörlich
voran und selbst unser Alltag wird immer internationaler. So ist es heutzutage auch im Berufsleben in vielen Bereichen Pflicht ein gewisses kulturelles Verständnis, sowie Fremdsprachenkenntnisse mitzubringen. Möchte man also eine neue Sprache erlernen, so funktioniert dies am besten mit einer Sprachreise ins Ausland. Denn dort taucht man nicht nur in die Sprache, sondern auch in das Land, die Kultur und die Leute ein. Der beste, einfachste und aufregendste Weg sich einer fremden Sprache zu nähern.
Doch wenn es darum geht zum Beispiel eine Englisch Sprachreise zu unternehmen, so hat man die Qual der Wahl. Denn in zahlreichen Ländern spricht man jene Weltsprache. Wo soll es also hingehen? Nach Amerika, ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Nach Downunder ins Outback nach Australien oder auf die grüne Insel Neuseeland? Oder möchte man sich lieber nicht zu weit von seiner Heimat entfernen und bevorzugt daher eher den europäischen Raum mit Großbritannien, Irland oder Malta? Jeder ist ein anderer Reisetyp und hat daher andere Vorlieben. Für die Sonnenfreunde unter uns liegt natürlich eine Englisch Sprachreise auf die Mittelmeer Insel Malta oder auf den 5. Kontinent Australien nahe. Doch wer es lieber städtisch und quirlig mag, der bevorzugt vielleicht doch eine Weltmetropole wie London, New York oder Los Angeles.
Genauso zahlreiche Möglichkeiten gibt es, wenn man zum Beispiel Spanisch erlernen möchte. Denn wie jeder weiß, wird diese immer populärer werdende Sprache nicht nur in Europa, sondern auch in fast ganz Lateinamerika gesprochen. Und dort sieht das Leben natürlich ganz anders aus als in Spanien. Auch hier sollte man sich vorher ganz genau informieren, wie es in den jeweiligen Ländern zugeht, um dann vor Ort nicht einen zu großen Kulturschock zu erleben. Möchte man vielleicht Tango im leidenschaftlichen Argentinien erlernen? Die schönen Strände Kubas bewundern? Oder aber doch lieber in Europa bleiben und spanische Tapas genießen?
Ja, die Entscheidung fällt sicher nicht so leicht, denn jede Stadt und jedes Land hat seine Reize und Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Doch wer sagt, dass nach einer Sprachreise schon Schluss sein muss? Schließlich kann man nie genug Sprachen sprechen und auf diese Weise erweitert man außerdem seinen (kulturellen) Horizont und sammelt unzählige Erfahrungen, die man zu Hause so nicht erleben würde. Ganz egal, wohin man fährt, man wird seine Entscheidung am Ende nicht bereuen.
Immer mehr junge Menschen gehen ins Ausland, um zum Beispiel Work and Travel oder ein freiwilliges soziales Jahr zu machen. Dass man dabei nicht nur einzigartige Erinnerungen und neue Freunde macht, sondern auch seine Fremdsprachenkenntnisse erweitert, ist wohl für niemanden ein Geheimnis. Besonders effektiv ist es, wenn man auf Spanisch Sprachreisen nach Lateinamerika in einer Schule Englisch unterrichtet. Denn so festigt man nicht nur seine schon ohnehin guten Englischkenntnisse, sondern wird auch sicherer in der spanischen Sprache, wenn man die ganze Zeit in jener interagiert und sich erklären und ausdrücken muss.
In Lateinamerika gibt es viele ländliche Gegenden, wo die Bildung nicht so vorangeschritten ist, wie bei uns. Deswegen benötigen vor allem diese Schulen stets Hilfe von außerhalb, um die Weiterbildung ihrer jungen Generationen zu sichern und ihnen eine bessere Zukunft zu sichern, als nur vielleicht später auf dem Land zu arbeiten, wie ihre Eltern. Und da Länder, wie zum Beispiel Ecuador oder auch Bolivien nicht gerade viel Geld haben, ist es sehr schwierig, die Bildungseinrichtungen auszubauen und zu verbessern. Es gibt kein Geld für Lehrmaterialien und kein Geld für Lehrer. Somit sind freiwillige Mitarbeiter gerne gesehen, die sich bereit erklären die Jugend in Lateinamerika zu unterrichten. Vor allem Sprachen sind dabei sehr wichtig, um einen Weg in eine internationale Zukunft zu ebnen. So kann man bei Spanisch Sprachreisen nach Lateinamerika zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Spanisch lernen und Englisch lehren.
Aber auch im englischsprachigen Raum sind Fremdsprachen sehr gefragt. So ist es auch möglich eine Englisch Sprachreise zu
unternehmen und zum Beispiel Französisch oder Spanisch in englischen Schulen zu unterrichten. Denn wie man weiß, sind im amerikanischen Raum die Fremdsprachenkenntnisse oft sehr begrenzt und somit Lehreinheiten in diesem Bereich immer gern gesehen. So kann man nicht nur sein eigenes Englisch festigen und um fachspezifische Vokabeln erweitern, sondern auch eine andere Fremdsprache perfekt erlernen, indem man sich intensiv mit ihr beschäftigt und sie anderen lehrt. Eine effektive Methode, für die man weder Lehramt studiert haben, noch zum Pädagogen ausgebildet sein muss. Mit Freude am Umgang mit Menschen und der Geduld anderen etwas beizubringen kann man sich für eine solche Arbeit bewerben und so sein Repertoire an Sprachen um gleich zwei Sprachen erweitern bzw. auffrischen. Englisch Sprachreise muss also nicht immer nur Englisch lernen bedeuten, sowie auch eine Spanisch Sprachreise vielseitiger sein kann, als nur die Spanische Sprache zu erlernen. Alle guten Dinge sind drei: Sprachen lehren, Sprachen lernen und etwas Gutes tun.
Die Schule ist vorbei und was nun? Die ganze Zeit hat man gelernt und gelernt und sich auf eine Klausur nach der anderen
vorbereitet und nun ist das Abitur geschrieben, der Abiball vorbei und jetzt wird man mit der Frage konfrontiert, wie soll die Zukunft aussehen? Was studiere ich? Gehe ich ins Ausland und mache Work and Travel, eine Englisch Sprachreise oder ein Freiwilliges Soziales Jahr? Oder mache ich vielleicht doch lieber eine Ausbildung, um möglichst bald Geld zu verdienen? Fragen über Fragen, mit welchen man sich am besten schon während der Schulzeit auseinandersetzt, um am Ende nicht vor vollendeten Tatsachen zu stehen.
Fakt ist, eine Auszeit vom Lernen und vom gewohnten Alltag kann nicht schaden. Erfahrungen sammeln und einen Schritt in Richtung Unabhängigkeit wagen ist schließlich nicht nur wichtig für die berufliche Zukunft, sondern für das gesamte weitere Leben. Immer mehr Schüler machen deswegen ein sogenanntes „Gapp-Jahr“ und bereisen und entdecken die Welt. Denn wer weiß schon, wann man nochmal die Gelegenheit dazu hat. Ist die Ausbildung oder das Studium erst einmal angefangen, so kommt die Möglichkeit auszubrechen nicht mehr so schnell. Kein Wunder also, dass Englisch Sprachreisen in Form von zum Beispiel Work and Travel nach Australien, Neuseeland oder Amerika immer beliebter werden.
Aber auch das Freiwillige Soziale Jahr hat sich zu einer populären Methode entwickelt, sozial aktiv zu sein und etwas zur Gesellschaft beizutragen, sowie ein fremdes Land und seine Kultur und Einwohner kennenzulernen. So zieht es viele junge Menschen zum Beispiel mit einer Französisch Sprachreise nach Afrika, um dort beim Entwicklungsdienst auszuhelfen oder in Schulen die Kinder in wichtigen Fächern wie u.a. Mathe und Englisch zu unterrichten. Auf diese Weise erlernt oder festigt man nicht nur seine Sprachenkenntnisse, man erlangt auch gleichzeitig eine gewisse Orientierung für die spätere berufliche Zukunft. Man testet sich selbst aus und weiß danach, ob man vielleicht in diesem Bereich einmal tätig sein möchte oder nicht.
Dies kann man auch anhand eines Praktikums erfahren. Wenn man seine Französisch Sprachreise nach Frankreich unternimmt und dort in einem Betrieb erste Praxiserfahrungen sammelt. Dies gibt einem die gewisse Inspiration, welchen der zahlreichen Studiengänge man vielleicht später belegen könnte, oder ob eine Ausbildung in jenem Bereich das richtige für einen wäre. Außerdem machen sich solche Auslandsaufenthalte stets gut auf der späteren Bewerbung, egal für welchen Arbeitsbereich man sich entscheidet. Und dem immer internationaler werdenden Arbeitsmarkt steht mit solchen Erfahrungen nichts mehr im Weg.
Wenn es ums Reisen geht, so ist jeder vorher sehr aufgeregt und freut sich auf das, was kommen wird. Doch die Vorbereitungen, sei
es auch nur ein kurzer Auslandsaufenthalt, sind wichtig, wenn man ein fremdes Land betritt und sich somit einer neuen und fremden Kultur nähert. Nicht selten passiert es dann, dass man zum Beispiel auf seiner Sprachreise USA von unerwarteten Bräuchen oder Gewohnheiten der Einheimischen überrumpelt wird. Manchmal kennt man diese Sitten aus seiner Heimat nicht und weshalb man sich schwer tut, diese zu verstehen. Was kann man also tun, um negative Überraschungen bis hin zum Kulturschock zu vermeiden?
Eine intensive Vorbereitung für eine Reise, und sei es auch nur eine Spanisch Sprachreise, ist das A und O. Und damit ist nicht nur die Organisation des Packens und An-/Abreisens gemeint, sondern auch die mentale Einstellung auf das, was einem im anderen Land erwarten mag. Man tut gut daran, sich vorher genauestens über das andere Land und seine Kultur zu informieren. Wie kleidet man sich angemessen, wann und was wird vor Ort gegessen und wie verhält man sich den Einheimischen gegenüber. Dies sind einige Fragen, die man sich stellen sollte. Genauso wichtig ist es, über die politische und soziale Lage seines Reisezieles informiert zu sein, um von möglichen Spannungen nicht überrascht zu werden. Höflich ist es außerdem, wenn man sich ein paar einfache Floskeln wie „Guten Tag“ oder „Entschuldigung“ etc. vorher einprägt, wenn man vielleicht vor seiner Spanisch Sprachreise noch kein Spanisch spricht. Die Einheimischen sehen ein Entgegenkommen dieser Art stets mit Freude, denn damit zeigt man Respekt und Interesse an der jeweiligen Kultur.
Es ist nicht wichtig, dass man die Bräuche und Sitten im anderen Land versteht, doch Akzeptanz und Toleranz beim Reisen sind die oberste Regel. Schließlich erwarten wir dies auch im Gegenzug von Touristen in unserem Land. Ein Kulturschock kann auch mit der besten Vorbereitung eintreten. Doch keine Angst, das ist keine Schande oder ein Zeugnis von Respektlosigkeit. Manchmal braucht es ein paar Tage, um sich an die neue Umgebung, die Menschen und die andere Kultur zu gewöhnen. Das ist normal und man sollte sich stets ein wenig Zeit zur Eingewöhnung geben. Nicht immer mag man zu Beginn vielleicht das amerikanisches Essen auf seiner Sprachreise USA oder die Musik in einem anderen Land wie Indien. Doch Reisen bedeutet Offenheit und bereit sein Neues wenigstens zu probieren. Schließlich möchte man das Land ja in all seinen Facetten kennenlernen.
Sprachenlernen ist nicht immer einfach. Vor allem, wenn man nicht weiß welche Lernmaterialien am besten und hilfreichsten sind, um schnell und effektiv voran zu kommen, kann das Fremdsprachen lernen zu einer Herausforderung werden. Eine der quälendsten Fragen jedoch ist die, nach dem richtigen Wörterbuch. Viele Lehrer sind gänzlich gegen den Einsatz von Wörterbüchern oder erlauben in ihren Klausuren ausschließlich den Gebrauch von einsprachigen Nachschlagewerken. Doch Wörterbücher können beim Lernen sehr nützlich sein. Und auch die zweisprachigen Wörterbücher haben ihre Daseins Berechtigung, wenn man weiß, wie man sie richtig einsetzt. Ja, auf jeder Englisch Sprachreise zum Beispiel, ist ein Wörterbuch von großem Nutzen und sollte nicht fehlen!
Bei der Nutzung eines Wörterbuches geht es natürlich darum, Fremdsprachentexte
schneller und besser zu verstehen, indem man unbekannte Wörter nachschlägt. In der Schule wird hierbei oft ein einsprachiges Wörterbuch empfohlen, um so beim Lernen der Vokabeln gleich weitere Übung in der jeweiligen Sprache zu erlangen, indem man die entsprechende Worterklärung in der Fremdsprache liest. Hintergrund hierbei ist, dass man danach auch selbst in der Lage ist, das neue Wort mit Hilfe von anderen Wörtern in der Sprache zu erläutern. So ist zur Vorbereitung für einen Sprachkurs England und auch im Englischunterricht in der Schule vor allem das Oxford English Dictionary sehr angesehen. Man lernt also mit einem einsprachigen Wörterbuch nicht nur die neuen Vokabeln, sondern auch gleichzeitig, sich in der neuen Sprache auszudrücken. Es funktioniert also wie das Schneeballprinzip.
Schwierig ist bei dieser Art der Wörterbuchanwendung jedoch, wenn man so wenig von einer Sprache versteht, dass man die Erklärung für ein unbekanntes Wort in der jeweiligen Sprache nicht begreifen kann. Fängt man also mit einem Sprachkurs England bei 0 an, so ist es nicht verwerflich zu Beginn immer noch ein zweisprachiges Wörterbuch, wie vielleicht Langenscheidt oder Pons zu Rate zu ziehen, um sich so die neuen Vokabeln besser einzuprägen. Hat man mit der Zeit mehr Kenntnisse erlangt, empfiehlt es sich natürlich auf das Einsprachige umzusteigen, um noch intensiver in die Fremdsprache einzutauchen.
Das zweisprachige Wörterbuch kann auch auf einer Englisch Sprachreise sehr hilfreich sein, wenn man auf die Schnelle etwas nachschlagen muss und nicht die Zeit hat, über die englische Erklärung nachzudenken oder diese vielleicht sogar noch extra zu übersetzen. Manche Urlauber im Englisch sprachigen Raum, kommen vielleicht sogar ohne Sprachkenntnisse zu Besuch und da hilft natürlich nur das zweisprachige Wörterbuch zur Kommunikation oder zum Verständnis auf Reisen.
