Archive for the ‘Chinesisch Sprachreisen’ Category

In einer globalisierten Welt, wie wir sie heute kennen, ist die interkulturelle Kompetenz eine Fähigkeit, die fast jeder Arbeitgeber alsInterkulturelle Kompetenz Soft Skill voraussetzt. Kein Wunder, schließlich sind heutzutage viele Unternehmen international tätig und kommen so in den ständigen Austausch mit anderen Kulturen und Ländern. Deshalb gilt es gewisse Grundregeln zu beherrschen, um eine internationale Arbeit aufnehmen zu können. Und auch wenn die neue Arbeit nur in der Heimat fungiert, so ist eine Ausübung des zukünftigen Jobs ohne interkulturelle Kompetenz beim Aufeinandertreffen unterschiedlichster Kulturen und Religionen undenkbar.

Ganz wichtig und fundamental ist ein gutes Allgemeinwissen in Bezug auf die verschiedenen Kulturen. Bei den nicht christlich geprägten Ländern spielt Religion in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens eine große Rolle. So ist vor allem das Essen und Trinken in jüdisch und muslimisch geprägten Regionen stark von ihrer Religion beeinflusst. Deshalb sollte europäischen Geschäftspartnern  bekannt sein, dass man bei einem muslimischen Geschäftsessen besser kein Schweinefleisch auftischt und bei einem jüdischen Kunden auf Milchprodukte verzichtet. Und auch bei Fleisch muss man bei jüdischen Geschäftsleuten aufpassen, denn sie verzehren nur die Produkte der Wiederkäuer. Möchte man bei seinen Geschäften einen Erfolg verzeichnen, so sollte man sich aus Höflichkeit an jene Tabus halten und diese auch kennen.

Sind wir schon mal beim Essen, so ist auch das Thema Tischmanieren sehr ernst zu nehmen. Wir Europäer sind es gewohnt uns am Tisch diskret und vornehm zu verhalten, was für uns bedeutet: kein Schmatzen und schon gar kein Rülpsen. In China versteht man unter Tischmanieren aber genau das. Diese geräuschvollen Äußerungen gelten als respektvoll und zeigen, dass das Mahl sehr gut schmeckt. Außerdem isst man nicht selten von einem Drehtisch, worauf alle Speisen serviert und geteilt werden.

FlaggenPünktlichkeit ist auch ein Teil der interkulturellen Kompetenz, welcher hilfreich für geschäftliche Abwicklungen sein kann. Befindet man sich zum Beispiel in Italien oder in der Türkei, so sollte man ein Zuspätkommen bei seinen Geschäftspartnern nicht gleich als unhöflich werten. Denn es bedeutet nicht, dass sie den Termin nicht ernst oder wichtig nehmen. In Asien hingegen wird Pünktlichkeit großgeschrieben. Ausreden werden nicht gelten gelassen. Vor allem wir Deutsche gelten in der Welt als sehr pünktlich. Halten wir uns in anderen Ländern nicht an diesen Stereotyp, so wird das schnell als Unhöflichkeit interpretiert.

Natürlich beweist man auch mit Sprachenkenntnissen interkulturelle Kompetenz. Spricht man selbst nur ein paar Sätze in der anderen Sprache, so wird diese Geste vom Gegenüber sehr freudig aufgenommen. Vorsicht nur mit der Aussprache, damit es nicht zu unangenehmen Missverständnissen kommt.

Japan gehört mit seinen 126 Millionen Einwohnern nicht nur zu den bevölkerungsreichsten Ländern der Erde, sondern entwickelteJapanflagge sich mit den Jahren auch zu einer der größten und bedeutendsten Industriemächte der Welt. Nicht verwunderlich also, dass es heutzutage auch viele junge Menschen für eine Sprachreise nach Japan zieht, um sich mit der Kultur und der Arbeitswelt im Land der aufgehenden Sonne vertraut zu machen. Doch entscheidet man sich für einen Auslandsaufenthalt dieser Art, so sollte man sich den Unterschieden im Arbeitsleben bewusst sein.

Wie man vielleicht schon mal gehört hat, so ist die Arbeitsmoral in Japan eine andere als bei uns in Deutschland. Zwar sind die Arbeitsstunden, wie hierzulande, mit 40 Stunden pro Woche gesetzlich festgelegt, dennoch arbeitet ein Japaner im Durchschnitt täglich mehr als eine Stunde länger. Überstunden müssen nämlich mit einem 25% Aufschlag auf den eigentlichen Stundenlohn vergütet werden. Dass die von Unternehmen zu Unternehmen natürlich nicht immer so gehandhabt wird, ist wohl keine Überraschung. Dennoch ist in Japan das Gemeinschaftsgefühl so ausgeprägt, dass man aus Höflichkeit auch länger arbeitet, wenn der Kollege es auch tut. Außerdem gilt es als respektlos vor dem Chef nach Hause zu gehen. Ein kleiner Teufelskreis, wenn man bedenkt, dass der Chef auch gerne mal länger arbeitet.

Geht es um Urlaub, so tritt auch hier das Gemeinschaftsgefühl wieder zu Tage. Normalerweise stehen einem japanischen Arbeiter 33 Urlaubstage zur Verfügung. Aus schlechtem Gewissen, ein anderer müsse dann seine ganze Arbeit übernehmen, werden vom gesamten Urlaub meist nur 8 Tage in Anspruch genommen. Lange am Arbeitsplatz bleiben, heißt jedoch nicht immer gleichzeitig auch effektiv lange arbeiten. Nicht selten werden so die letzten Arbeitsstunden auch gerne mal im Internet verbracht.

Japan KaraokeNatürlich ist einem bei seinem Arbeitsaufenthalt in Japan selbst überlassen, wie man Überstunden und Urlaubstage angeht. Jedoch sollte man die Gemeinschaft beim feierabendlichen Karaoke singen  nicht hängen lassen. Wer im Land der aufgehenden Sonne arbeitet wird diese Aktivität nicht nur einmal erleben. Und wer es sich mit seinen Kollegen nicht verscherzen möchte, der sollte Einladungen dieser Art nicht ablehnen. Das sorgt nur für unnötig schlechte Stimmung und eine angespannte Arbeitsatmosphäre. Also allen Mut zusammennehmen, Mikro in die Hand und mitsingen. Dabei hat man außerdem die Gelegenheit seine Kollegen etwas näher kennenzulernen und vielleicht auch sein Japanisch aufzufrischen. Und wer weiß, vielleicht macht das Singen am Ende ja auch großen Spaß und man möchte Bühne und Mikro gar nicht mehr freigeben.

Die Suche nach einer passenden Unterkunft ist für viele meist das größte Problem beim Vorbereiten einer Sprachreise. Man hat schon so viel Geld für den Flug ausgegeben und vor Ort warten auch noch unkalkulierbare Kosten für die Freizeitgestaltung, das Essen oder Souvenire usw. Deshalb ist es meist die Unterkunft, bei der man, wenn möglich, noch etwas sparen möchte. Und mithilfe von Onlineplattformen wie Airbnb und Couchsurfing ist es tatsächlich möglich. Alles, was man braucht, ist ein Profil und dann kann man auch schon loslegen.

Airbnb heißt ausgeschrieben Air Bed and Breakfast. Und genau so begann auch die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Im JahrAirbnb2007, als in San Francisco gerade eine große Messe tagte, stellten die Gründer Joe Gebbia und Brian Chesky ihr Loft mit drei Luftmatratzen (auf Englisch gleichzusetzen mit „Airbed“) und Frühstück (Breakfast) zur Verfügung. Dabei stellten sie fest, dass es zahlreiche Menschen gibt, die Übernachtungsmöglichkeiten dieser Art suchen. So verdienen nicht nur Gastgeber ein zusätzliches Taschengeld und Reisende erhalten eine preiswerte Unterkunft, sondern man erhält als Besucher (aber auch als Vermieter) einen authentischen Einblick in das Leben und die Kultur des jeweiligen Landes. Und so war Airbnb geboren. Mit dem Programmierer Nathan Blecharczyk wurde schließlich das Onlineportal eröffnet, von welchem man seitdem Schlafplätze für eine Sprachreise vermieten und buchen kann. Und so ist das Unternehmen heute mit über 192 Ländern und mehr als 26.000 Städten das weltweit größte Portal für Privatunterkünfte.

CouchsurfingNoch günstiger geht es sogar mit dem Couchsurfing-Portal. Der Name spricht schon für sich. Man „surft“ auf einer Couch und das für umsonst. Dabei handelt es sich auch um eine Onlineplattform, bei welcher man sein Profil erstellt und so nach passenden „Couchen“ im jeweiligen Land bzw. in der jeweiligen Stadt suchen kann. Die Bewertungen und Beschreibungen auf den verschiedenen Profilen helfen bei der Einschätzung der Unterkunft. So kann man bei einer Sprachreise London Glück haben, direkt im Zentrum unterzukommen und mit Londonern höchst persönlich in Kontakt zu treten. Und meist erhält man sogar nicht nur eine Couch, sondern ein richtiges Bett mit eigenem Zimmer. Außerdem bieten viele Gastgeber auch persönliche Touren durch die Stadt oder gemeinsames Essen an. So bekommt man nach einer tollen Erfahrung einer Sprachreise London vielleicht selbst Lust, das gleiche auch für andere Reisende anzubieten. Denn von diesem Austausch lebt Couchsurfing. Ein Geben und Nehmen, bei welchem der kulturelle Austausch im Vordergrund steht.

Die Schule ist vorbei und was nun? Die ganze Zeit hat man gelernt und gelernt und sich auf eine Klausur nach der anderenSchule und dannvorbereitet und nun ist das Abitur geschrieben, der Abiball vorbei und jetzt wird man mit der Frage konfrontiert, wie soll die Zukunft aussehen? Was studiere ich? Gehe ich ins Ausland und mache Work and Travel, eine Englisch Sprachreise oder ein Freiwilliges Soziales Jahr? Oder mache ich vielleicht doch lieber eine Ausbildung, um möglichst bald Geld zu verdienen? Fragen über Fragen, mit welchen man sich am besten schon während der Schulzeit auseinandersetzt, um am Ende nicht vor vollendeten Tatsachen zu stehen.

Fakt ist, eine Auszeit vom Lernen und vom gewohnten Alltag kann nicht schaden. Erfahrungen sammeln und einen Schritt in Richtung Unabhängigkeit wagen ist schließlich nicht nur wichtig für die berufliche Zukunft, sondern für das gesamte weitere Leben. Immer mehr Schüler machen deswegen ein sogenanntes „Gapp-Jahr“ und bereisen und entdecken die Welt. Denn wer weiß schon, wann man nochmal die Gelegenheit dazu hat. Ist die Ausbildung oder das Studium erst einmal angefangen, so kommt die Möglichkeit auszubrechen nicht mehr so schnell. Kein Wunder also, dass Englisch Sprachreisen in Form von zum Beispiel Work and Travel nach Australien, Neuseeland oder Amerika immer beliebter werden.

Aber auch das Freiwillige Soziale Jahr hat sich zu einer populären Methode entwickelt, sozial aktiv zu sein und etwas zur Gesellschaft beizutragen, sowie ein fremdes Land und seine Kultur und Einwohner kennenzulernen. So zieht es viele junge Menschen zum Beispiel mit einer Französisch Sprachreise nach Afrika, um dort beim Entwicklungsdienst auszuhelfen oder in Schulen die Kinder in wichtigen Fächern wie u.a. Mathe und Englisch zu unterrichten. Auf diese Weise erlernt oder festigt man nicht nur seine Sprachenkenntnisse, man erlangt auch gleichzeitig eine gewisse Orientierung für die spätere berufliche Zukunft. Man testet sich selbst aus und weiß danach, ob man vielleicht in diesem Bereich einmal tätig sein möchte oder nicht.

Leben nach der SchuleDies kann man auch anhand eines Praktikums erfahren. Wenn man seine Französisch Sprachreise nach Frankreich unternimmt und dort in einem Betrieb erste Praxiserfahrungen sammelt. Dies gibt einem die gewisse Inspiration, welchen der zahlreichen Studiengänge man vielleicht später belegen könnte, oder ob eine Ausbildung in jenem Bereich das richtige für einen wäre. Außerdem machen sich solche Auslandsaufenthalte stets gut auf der späteren Bewerbung, egal für welchen Arbeitsbereich man sich entscheidet. Und dem immer internationaler werdenden Arbeitsmarkt steht mit solchen Erfahrungen nichts mehr im Weg.

WörterbuchSprachenlernen ist nicht immer einfach. Vor allem, wenn man nicht weiß welche Lernmaterialien am besten und hilfreichsten sind, um schnell und effektiv voran zu kommen, kann das Fremdsprachen lernen zu einer Herausforderung werden. Eine der quälendsten Fragen jedoch ist die, nach dem richtigen Wörterbuch. Viele Lehrer sind gänzlich gegen den Einsatz von Wörterbüchern oder erlauben in ihren Klausuren ausschließlich den Gebrauch von einsprachigen Nachschlagewerken. Doch Wörterbücher können beim Lernen sehr nützlich sein. Und auch die zweisprachigen Wörterbücher haben ihre Daseins Berechtigung, wenn man weiß, wie man sie richtig einsetzt. Ja, auf jeder Englisch Sprachreise zum Beispiel, ist ein Wörterbuch von großem Nutzen und sollte nicht fehlen!

Bei der Nutzung eines Wörterbuches geht es natürlich darum, FremdsprachentexteOxford-English-Dictionaryschneller und besser zu verstehen, indem man unbekannte Wörter nachschlägt. In der Schule wird hierbei oft ein einsprachiges Wörterbuch empfohlen, um so beim Lernen der Vokabeln gleich weitere Übung in der jeweiligen Sprache zu erlangen, indem man die entsprechende Worterklärung in der Fremdsprache liest. Hintergrund hierbei ist, dass man danach auch selbst in der Lage ist, das neue Wort mit Hilfe von anderen Wörtern in der Sprache zu erläutern. So ist zur Vorbereitung für einen Sprachkurs England und auch im Englischunterricht in der Schule vor allem das Oxford English Dictionary sehr angesehen.  Man lernt also mit einem einsprachigen Wörterbuch nicht nur die neuen Vokabeln, sondern auch gleichzeitig, sich in der neuen Sprache auszudrücken. Es funktioniert also wie das Schneeballprinzip.

Schwierig ist bei dieser Art der Wörterbuchanwendung jedoch, wenn man so wenig von einer Sprache versteht, dass man die Erklärung für ein unbekanntes Wort in der jeweiligen Sprache nicht begreifen kann. Fängt man also mit einem Sprachkurs England bei 0 an, so ist es nicht verwerflich zu Beginn immer noch ein zweisprachiges Wörterbuch, wie vielleicht Langenscheidt oder Pons zu Rate zu ziehen, um sich so die neuen Vokabeln besser einzuprägen. Hat man mit der Zeit mehr Kenntnisse erlangt, empfiehlt es sich natürlich auf das Einsprachige umzusteigen, um noch intensiver in die Fremdsprache einzutauchen.

Das zweisprachige Wörterbuch kann auch auf einer Englisch Sprachreise sehr hilfreich sein, wenn man auf die Schnelle etwas nachschlagen muss und nicht die Zeit hat, über die englische Erklärung nachzudenken oder diese vielleicht sogar noch extra zu übersetzen. Manche Urlauber im Englisch sprachigen Raum, kommen vielleicht sogar ohne Sprachkenntnisse zu Besuch und da hilft natürlich nur das zweisprachige Wörterbuch zur Kommunikation oder zum Verständnis auf Reisen.

Eine Sprache in der Schule oder Universitaet in seinem eigenen Land zu lernen kann jeder. Doch sich auch zu trauen in die weite Welt zu reisen und zum Beispiel eine Englisch Sprachreise zu machen, um sich die gewünschte Fremdsprache vor Ort anzueignen und in die Gesellschaft und die Kultur direkt einzutauchen, dass ist einzigartig und bewundernswert. Vor allem aber ist es die effektivste und schnellste Art sich einer Sprache und den dazugehörigen Sprechern zu nähern. Was nützen ständiges Vokabel pauken und Grammatiktests zu schreiben, wenn man all diese Sachen nicht anwenden kann? Sprechen kommt von Sprache und ist somit die naheliegenste und wichtigste Praxis, um diese richtig auszuueben und sich zu eigen zu machen. Schreiben, Lesen und Hoeren kommt dabei erst an zweiter Stelle.

Das „Total-Immersion“ Prinzip bietet seinen Teilnehmern die einzigartige Möglichkeit, den Kontakt mit der zu erlernenden SpracheTotal Immersion so intensiv wie nur moeglich zu gestalten. Wie das Wort „Immersion“, was uebersetzt soviel wie „eintauchen“ bedeutet, schon verraet, geht es darum, die gewaehlte Fremdsprache so gut es geht zu vertiefen und zu verinnerlichen. Das bedeutet, dass man auch ohne die Hilfe der Sprachschule den Sprachhürden und Barrieren des Alltags ausgesetzt wird, indem man zum Beispiel selbständig neben seinem Sprachkurs England in einer Residenz wohnt oder bei einer Gastfamilie zu Hause ist, die einem ihre Heimat und somit auch die Muttersprache durch ihre eigenen Sitten und Braeuche vertraut macht.

Ein unvergleichliche Chance und ein unumstrittenes Prinzip, neue Fremdsprachenkenntnisse schnell und nachhaltig zu erlernen. Schliesslich findet das reale Leben ausserhalb der Schulmauern statt und je eher man damit auf seiner Englisch Sprachreise konfrontiert wird, desto besser. Kultur, Menschen, Essen, Musik und vieles mehr gehoert dazu, wenn es heisst eine andere Sprache zu erlernen. Deshalb moechte StudyGlobal seinen Interessenten jeden Alters auch die Methode des „Total-Immersion“ anbieten und ans Herz legen, um ihnen das Erlernen einer Sprache auf eine schnelle, praktische und effektive Weise zu ermöglichen.

Sprachen lernenJeder, der selbst schon viele Stunden zum Beispiel im Englisch- oder Französisch-unterricht zugebracht hat weiß, dass dabei oft die Praxis fehlt. Trotz eines guten Vokabelwortsschatzes oder des Beherrschens der Grammatik ist die Interaktion im jeweiligen Land doch stets eine andere und ungewohnte, wenn man die Sprache nur mit Buch und Lehrer beigebracht bekommen hat. Deswegen gebt euch einen Ruck und taucht ein mit einem Sprachkurs England und dem Geheimnis des „Total-Immersion“ Prinzip in die weite Welt und ihre unzähligen Möglichkeiten des Sprachenlernens.achhaltig zu erlernen. Schliesslich findet das reale Leben ausserhalb der Schulmauern statt und je eher man damit auf seiner Englisch Sprachreise konfrontiert wird, desto besser. Kultur, Menschen, Essen, Musik und vieles mehr gehoert dazu, wenn es heisst eine andere Sprache zu erlernen. Deshalb moechte StudyGlobal seinen Interessenten jeden Alters auch die Methode des „Total-Immersion“ anbieten und ans Herz legen, um ihnen das Erlernen einer Sprache auf eine schnelle, praktische und effektive Weise zu ermoeglichen.

China stellt mit mehr als 1 350 Millionen Einwohner die größte Bevölkerung der Welt und somit mehr als ein Fünftel der Weltbevölkerung dar. Jeder Fünfte auf der Welt spricht also Chinesisch! Warum nicht auch Sie? Profitieren Sie von einem Sprachaufenthalt in China und entdecken Sie dieses faszinierende Land.

China gehört zu einer der antiken Zivilisationen der Welt und greift auf eine Geschichte von mehr als 5 Jahrtausenden zurück. Das kulturelle Erbe ist vielfältig und wird durch seine aus Tausenden Zeichen zusammengesetzte Kalligrafie, den chinesischen Schriftzeichen dargestellt.

Das Land war über Jahrhunderte hinweg die am meisten entwickelte Zivilisation, die den Rest der Welt in zahlreichen Bereichen,  wie die Naturwissenschaften, die Medizin oder das Kunsthandwerk übertraf. Zahlreiche, bedeutende Erfindungen kommen aus China, unter anderem der Kompass, die Druckerei, das Papier, die Banknote, die Nudeln oder das Schießpulver.

Als drittgrößtes Land der Welt in Bezug auf die Fläche und an erster Stelle im Hinblick auf die Bevölkerung hat China viele Möglichkeiten zu bieten. Heute kämpfen die Unternehmen darum, einen Zugang zu diesem Markt zu erhalten, dem ein riesiges Potenzial zugeschrieben wird.

In den letzten Jahren hat sich China auch anderen Nationen geöffnet und seine Gastfreundlichkeit bei 2 international angesehenen Ereignissen unter Beweis gestellt. 2008 war Peking Gastgeber der Olympischen Sommerspiele, bei denen mehr als 11000 Athleten aus über 200 Ländern vertreten waren. Dieses Ereignis hatte zahlreiche Entwicklungen in Bezug auf die Architektur und der Infrastruktur zur Folge, die den traditionellen Gebäuden ermöglichen, neben moderneren Gebäuden zu existieren.

In Kürze, genau genommen vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2010, wird die Stadt Shanghai die Weltausstellung unter dem Thema “Bessere Stadt, Besseres Leben” ausrichten, deren Ziel darin besteht, 70 Millionen Besucher, 200 Länder und internationale Organisationen anzuziehen.

Profitieren Sie also von diesem internationalen Zusammentreffen und tauchen Sie in die einzigartige chinesische Kultur ein, in dem Sie einen Sprachkurs in Peking oder Shanghai belegen!

Die chinesische Hauptstadt Peking ist das politische und kulturelle Zentrum des Landes. Die jahrtausende alte Geschichte hat zahlreiche, einzigartige Weltkulturerbestätten hervorgebracht: die chinesische Mauer, die verbotene Stadt, den Himmelstempel, den Sommerpalast, etc.

Shanghai, ist das Wirtschaftszentrum des Landes, die Brücke zwischen dem Westen und China. Diese Stadt gilt als weniger “chinesisch ” als Peking und stand lange unter westlichem Einfluss. Noch heute kann dieser Einfluss durch die historischen Gebäude im Bund und die geistige Aufgeschlossenheit der Einwohner von Schanghai wahrgenommen werden. Shanghai ist durch die  zahlreichen Feste und durch das Nachtleben, die belebteste Stadt Chinas.

Eine Sprachreise nach China, in Peking oder Shanghai ermöglicht es Ihnen, dieses faszinierende Land kennen zu lernen!